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Privatleistungen

Osteopathie nach Typaldos ( Fasziendistorsionsmodell)

Eine neuartiges Diagnose- und Behandlungskonzept bei Schmerzen des Bewegungsapparates.

Der amerikanische Osteopath und Notfallmediziner Dr. Stephen Typaldos D.O. (1957-2006) entwickelte von 1991 – 1993 das Fasziendistorsionsmodell.

Dr. Typaldos erkannte und erforschte die Rolle der Faszien als Dreh- und Angelpunkt für die Entstehung myofaszialer (bedeutet den Muskel (=Myo) und dessen bindegewebige Hülle (=faszial) betreffend) Schmerzen und deren klinische Behandlung.

Das FDM wird sehr erfolgreich bei Schmerzen der Muskeln, Gelenke und Sehnen, eingesetzt. So z.B. unter anderen bei Schulterschmerzen, Rückenschmerzen, Sportverletzungen, Hüfte-, Knie- und Sprunggelenkverletzungen, Schmerzen an Daumen oder Zehen.

Neben der klinischen Betrachtung und der Anamnese kommt der bestechenden Diagnosemethode sowie der therapeutischen Klarheit eine bedeutende Rolle zu. Denn der Patient selbst mit seiner Körpersprache, das heißt, seiner spontanen sprachlichen und gestischen Schmerzbeschreibung, gibt den entscheidenden Hinweis
für die Effizienz der Behandlung innerhalb des Faszien-Distorsions- Modells

Orthomolekulare Therapie

"Erhaltung guter Gesundheit und die Behandlung von Krankheiten durch Veränderung der Konzentration von Substanzen im menschlichen Körper, die normalerweise im Körper vorhanden und für die Gesundheit erforderlich sind."
(Linus Pauling zweifacher  Nobelpreisträger)

Die orthomolekulare Medizin ist eine Erweiterung und Ergänzung der Schulmedizin, keine Alternative und keine Konkurrenz. Eigentlich ist orthomolekulare Medizin nichts anderes als praktische Biochemie und Toxikologie!

Die Eigenschaften und Wirkungen der Mikronährstoffe sind mit konventionellen wissenschaftlichen Methoden nachweisbar Jeder Körper (Mensch, Tier) hat einen individuellen Bedarf an lebenswichtigen Nährstoffen, der gedeckt werden muss, damit er gesund bleibt oder von einer Krankheit geheilt werden kann.
Wird der Bedarf an Vitaminen, Mineralstoffen, Spurenelementen, Fett- und Aminosäuren durch das tägliche Essen nicht abgedeckt, kommt es früher oder später zu Mangelerscheinungen.

Diese Mangelerscheinungen können durch die gezielte Zufuhr der fehlenden Nährstoffe korrigiert werden.

Die Instrumente der orthomolekularen Medizin:

  • Vitamine
  • Mineralstoffe
  • Spurenelemente
  • Aminosäuren
  • Fettsäuren
  • Enzym
Chelat - Therapie

Entfernung von Schwermetallen und Therapie von arteriellen Durchblutungsstörungen (“Biologischer Gefässreiniger“)

Chelat oder EDTA ist ein „Komplexbildner“ („chele“ = Ring oder Klaue).

Darin können Schwermetalle festgehalten werden. Chelat bzw. EDTA besteht vor allem aus Aminosäuren, die synthetisch hergestellt werden.

1941 verwendete man in den USA erstmals Chelat zur Behandlung von Vergiftungen mit dem Schwermetall Blei bei Arbeitern einer Akkumulatorenfabrik (Schwermetallausleitung).
Es wird routinemäßig eingesetzt bei Vergiftungen z. B. mit Blei, Quecksilber oder Kadmium. Schwermetalle sind metallische Katalysatoren; sie binden sich an EDTA und werden dann ausgeschieden.

Bei Langzeitanalysen von EDTA – Behandlungen bei
Vergiftungserscheinungen durch Straßenverkehr stellte sich heraus, dass nicht nur die Vergiftungszeichen therapiert waren, sondern
dass bei diesen Patienten auch deutlich weniger Herzinfarkte und Herz-Kreislauf-Erkrankungen insgesamt aufgetreten waren. Deshalb wird heute die Chelat-Therapie nicht nur bei Schwermetallvergiftungen, sondern vor allem bei Veränderungen der Gefäße (Arteriosklerose) und bei einer Vielzahl anderer Beschwerden eingesetzt.

Die „Chelat-Therapie“ oder „EDTA-Infusion“ wird als eine sehr langsame Infusion (über mindestens 3 Stunden) verabreicht, zusammen mit Mineralstoffen und Vitaminen.

POSITIVE WIRKUNGEN

● Vorbeugung von Krankheiten z. B.: Krebs
● Abfangen von „Freien Radikalen“
● die Spannkraft, Energie nimmt zu
● Infektionsanfälligkeit nimmt ab (Immunstimulation)
● Potenzverbesserung (Durchblutung)

ANWENDUNGSGEBIETE der Chelat-Therapie

● Vorbeugung von Krankheiten z.B: Krebs
● Abfangen von „Freien Radikalen“
● Gewinnung von neuer Spannkraft und Energie
● Immunstimulation
● Potenzverbesserung (Durchblutung)
● Vermeidung, Vorbeugung von Angina pectoris (Herzkranzgefäßverengung), KHK, Herzinfarkt
● Vermeidung, Vorbeugung von Bypass-Operation und Herzkatheter (PCTA)
● Therapie von Arteriosklerose, Gefäßablagerungen (Plaques) z. B. der Herzkranzgefäße
● Therapie von arteriellen Durchblutungsstörungen wie Claudicatio intermittens „Schaufensterkrankheit“ (Durchblutungsstörungen der Beine)
● Durchblutungsstörungen in Form von kalten Händen und Füßen werden gebessert
● Ablagerungen der Halsschlagader (Carotis), damit Konzentrationsverbesserung
● Therapie von Schwindelanfälle
● Morbus Alzheimer, Schlaganfall
● Rheuma, Arthrose
● Sehschwäche durch Verkalkung der Netzhaut, Ohrensausen (Tinnitus), Schwerhörigkeit, Migräne

● Raynaud´sche Krankheit, Schuppenflechte